Beim sonntäglichen Hundespaziergang haben Herr Buchstabenwiese und ich uns arg gewundert. Da hing doch etwas Seltsames in einem Baum, es glitzerte in der Sonne, während der kalte Wind uns ins Gesicht schnitt. Aua.
Eine neue Baumfrucht? Winterfrüchte? Doch seht selbst. Extra für euch habe ich mir nämlich die Finger abgefroren und die seltsamen Früchte fotografiert.
Ihr seht nix? Okay, dann gehen wir ein bisschen näher ran.
Besser?
Noch näher?
Nun ist es aber deutlich zu sehen, oder? Aber gut, etwas näher geht noch.
Na, was sagt ihr? Bekomme ich dafür irgendeinen Wissenschaftsentdeckungsdingsdapreis oder so?
Frostige Grüße aus dem Eiszapfenland,
Martina Hildebrand
P.S. Wie kommt es, dass sich beim Lesen der Überschrift ständig ein bestimmtes Lied in meinen Kopf schleicht. Nun werde ich es den ganzen Tag vor mich hin summen…
Die Sonne verschwand glühend hinter den Bergen. Ein langer Tag neigte sich dem Ende zu. Es war still geworden. Der Orkan, der tagelang auf ihrer kleinen Insel gewütet hatte, war vorüber. Friedliche Stille senkte sich auf das verwüstete Land und deckte es mit Erinnerungen zu.
Sabrina stand inmitten dieser Verwüstung, einsam und verloren. Sie konnte es nicht fassen. Der Sturm hatte sie hin- und hergerissen, ihr heftige Wunden zugefügt.
Es gab Momente, in denen sie glaubte, sie würde fortgerissen.
Momente, in denen sie sich dem Sturm wütend entgegenwarf und ihm zurief: „Hier hast du mich, nimm mich und trag mich davon. Dann hast du, was du willst. Aber hör endlich auf. Ich will und kann nicht mehr.“
Und dann gab es Momente, in denen sie sich vom Sturm willenlos treiben ließ, Momente, in denen sie einfach aufgab.
Doch der Sturm wollte sie nicht ganz. Er verschonte sie nicht, nein, bei Gott nicht. Er packte, schüttelte, missbrauchte sie aufs schändlichste, aber er nahm sie nicht mit.
Als er endlich von ihr abließ, fielen Angst, Wut und Trauer für einen Moment von Sabrina ab. Es war vorbei und sie hatte überlebt. Für einen Moment durchströmte sie Euphorie. Sie war erfüllt von einer unglaublichen Energie. Sie fühlte sich frei, glaubte fliegen zu können…
Doch dann stürzte sie hinab und schlug hart auf dem Boden auf. Jetzt erst sah, begriff sie das Ausmaß der Zerstörung.
Geliebte Menschen waren im Sturm verloren gegangen, ihr Haus, ihr Heim war zerstört, Bäume waren umgeknickt oder mit ihren Wurzeln aus der Erde herausgerissen worden. Sie selbst hatte tiefe Verletzungen davongetragen, von denen sie nicht wusste, wie sie jemals heilen sollten.
Die Erleichterung darüber, dass es vorbei war, wich einer unendlichen Leere. Sie hatte nichts mehr, außer ihr Leben.
Ihr Leben… dafür sollte sie dankbar sein. Sie wusste das, doch ihr Herz und ihre Seele konnten das nicht empfinden. Erschöpft sank sie inmitten der Verwüstung zu Boden. Unfähig sich zu bewegen, unfähig auch nur einen Gedanken zu fassen.
Sie war so müde, so unendlich müde…
Morgen, ja, morgen vielleicht, dachte sie und schloss die Augen…
Was tut man, wenn man einen „Persönlichkeitstest“ macht und sich bei einigen Antworten partout nicht zwischen zweien entscheiden kann?
Richtig, man macht ihn einfach mehrmals, so wie ich.
Wundern sollte man sich allerdings nicht, wenn auch zwei verschiedene Figuren herauskommen.
Eigentlich kann man ja nicht gleichzeitig zwei Figuren sein, nicht wahr? Doch zum Glück kommt hier mein Lieblingswort zum Tragen, das so wunderbare Hintertürchen offenhält: Eigentlich. Ich liebe dieses Wort.
Na klar kann man, Mensch! Wer passt schon genau in ein Schema rein. Also, ich nicht.
Schlummert nicht in jedem von uns mehr als eine Figur? Die eine ist vorwitzig und spielt sich ständig in den Vordergrund, während die andere hin und wieder mal vorbeihuscht. Manch eine lässt sich nur dann blicken, wenn sie keiner sehen kann oder dann wenn wir sie gerade nicht brauchen können. Und ab und zu taucht mal eine auf, die wir am liebsten in die Wüste schicken würden. Und je mehr wir diese Figur ignorieren, desto stärker drängelt sie sich in den Vordergrund. Also beachten und respektieren wir sie am besten alle, so wissen wir wenigstens wo sie sind.
Die geheimnisvollen Grinsekatzen unter euch wissen um was es hier geht. Um den „Persönlichkeitstest“ von „Alice im Wunderland“. Klar, ganz so ernst sollte man ihn nicht nehmen. Aber vielleicht steckt ja doch ein Körnchen Wahrheit drin.
Schauen wir doch mal nach *Seziermesser wetz*.
Das ist die erste Figur, die sich in mir tummeln soll:
Strahlende Schönheit… aha.
Also, ich fühle mich jetzt zwar nicht hässlich (lassen wir die PMS-Phase mal außer acht), aber es gibt so viel schönere Frauen als mich und Schönheit ist ja auch irgendwie Geschmacksache. Außerdem bin ich der Meinung, dass Schönheit in erster Linie von Innen kommt. Die Ausstrahlung macht’s. Okay, es gibt Tage, da scheine ich diese Ausstrahlung zu haben, wenn es nur diese anderen, düsteren Tage nicht gäbe… *seufz*
Da fällt mir ein Erlebnis ein, das sich vor ein paar Jahren zugetragen hat: Als ich mich auf dem Weg zu meiner Mama im Aufzug eines Krankenhauses befand, sah mich ein älterer Herr an. Er betrachtete mich, lächelte und meinte, in meiner Gegenwart würde man sich gleich gesünder fühlen.
(Vielleicht sollte ich als Heilerin arbeiten. Ich bräuchte gar nichts tun, nur erscheinen.)
Ich habe es nie vergessen, denn so ein außergewöhnliches Kompliment bekommt man wohl eher selten von einem völlig fremden Menschen.
Dazu fällt mir ein, dass mein Paps mal zu jemandem gesagt hat, ich wäre immer fröhlich und würde viel lachen. Immer fröhlich bin ich ganz sicher nicht, aber offenbar hat er mich so gesehen.
Ich glaube ja, dass ALLE Menschen schön sind, wenn sie von Herzen lächeln.
Zurückhaltend? Ja, so wirke ich oft, obwohl ich im Inneren gerne anders wäre.
Manipulativ? Sagen wir es mal so: Auch wenn man zurückhaltend ist, kann man bekommen, was man will. Nicht immer, aber hier und da schon.
Jeder will mir zu Diensten sein? Wow, schön wär’s. Vielleicht sollte ich das ausdrucken und an alle verteilen, damit sie auch Bescheid wissen, dass sie das wollen.
Fazit:
Als Kind wollte ich immer eine schöne Prinzessin sein. Das war mein Berufswunsch Nr. 1. So hatte ich mir auch irgendwie einen Thron aus einem Stuhl, vielen Kissen und einem Sitzkissen gemacht, und ein roter Morgenmantel stellte meine königliche Robe dar. Meine Stofftiere und Puppen waren mir dann als Untertanen zu Diensten *grins*, wenn ich sie nicht gerade als Tierärztin versorgte.
Die weiße Königin könnte also durchaus eine Seite von mir sein.
Und das ist die zweite Figur:
Ich weiß nicht immer was ich will, aber sehr genau, was ich nicht will?
Ja Hallo, da fühle ich mich doch gleich Zuhause. Aber sowas von. Muss ich dazu noch mehr schreiben?
Ich lasse mir nichts vorschreiben…
Ja, äußerst ungern. Nicht mal das, was ich vielleicht sowieso wollte.
Dennoch tue ich manchmal Dinge, die ich nicht tun will, weil ich mich verpflichtet fühle oder um des lieben Friedens willen. Harmonie ist mir eben auch wichtig. Allerdings geht das manchmal auf Kosten meiner inneren Harmonie. Das gefällt mir natürlich nicht, aber ich lerne ja dazu und das bringt mich zum zweiten Teil des Satzes:
…wenn ich mir meiner erst sicher bin, kann mich nichts mehr aufhalten.
Passt perfekt. Wenn ich von etwas überzeugt bin, dann kann ich auch anders als zurückhaltend sein.
Jeder sollte einmal einem weißen Kaninchen hinterherjagen.
Ja, das sollte er. Da begegnet man merkwürdigen Geschöpfen und sieht die Welt aus einem anderen Blickwinkel. Kann manchmal helfen.
Ich laufe ja regelmäßig dem weißen Kaninchen hinterher, immer wenn ich schreibe oder fotografiere. So bin ich schon einigen seltsamen Kreaturen begegnet.
Fazit:
Alice passt zu mir. Aber wie gesagt, in mir tummeln sich bestimmt noch mehr Figuren.
Jetzt würde ich auch gerne den Film ansehen. Da muss ich wohl mal die weiße Königin in mir raus lassen und Herrn Buchstabenwiese überzeugen…
Vielleicht fragt ihr euch: Warum hat sie den Test nicht einfach nur gemacht und das Ergebnis hier gepostet?
Ganz einfach: Das wäre mir zu langweilig gewesen, wo ich doch so gerne analysiere.
Und, zu welcher Figur passt das nun?
Na?
Ich würde sagen…
…lasst mich mal nachdenken…
…ja genau:
Zu mir! So bin ich eben.
Und nun muss ich mich beeilen, es ist schon spät, das weiße Kaninchen drängelt schon wieder…
Solltet ihr euch von mir vernachlässigt fühlen, dann liegt das daran, dass ich im Ausnahmezustand bin, wie die Überschrift vielleicht schon andeutet, und das liegt NICHT an Karneval.
Ich habe nämlich Windows 7 zum Geburtstag bekommen und die passende Office Home Version dazu. Cool.
Und so eine Neuinstallation ist ja manchmal ein Abenteuer, nicht wahr? Es muss gut vorbereitet sein, Daten müssen gesichert werden, ein bisschen hier aufräumen und dort Ballast raus löschen usw.
Und die vielen Fotos bei mir auf der Festplatte… Mit DVDs zur Sicherung richte ich da nix mehr aus.
Mein Weihnachtswunsch steht daher schon fest: Eine externe RIESIGE Festplatte. Ob die wohl hier in mein kleines Büro passt? Aber noch ist ja kein Weihnachten, widmen wir uns also erst mal den sieben Fenstern.
Erst sah es so aus, als würde das Ratzfatz gehen. Zack, war das neue Betriebssystem drauf. „Geht ganz schnell und problemlos“, habe ich zu Herrn Buchstabenwiese gesagt, während ich schon am schönen Design rumbastelte. Schwuppdiwupp, gleich die neue Office Version hinterher. Voilà, der Grundstein war gelegt!
War wohl etwas voreilig… wie war das mit den sieben Brücken?
Die Sieben-Fenster-DVD war raus und die restlichen Installationen konnten beginnen. Doch schon beim ersten Mal neu starten war klar, dass etwas nicht stimmte…
Öh, wie jetzt, Bootmgr fehlt… Ist doch alles frisch installiert, wie kann da was fehlen???
DVD wieder rein. Reparieren. PC fährt hoch. Prima.
DVD raus. Bootmgr fehlt. Boah!
DVD rein, PC fährt hoch. Hmm.
DVD raus, PC fährt nicht hoch, besteht hartnäckig auf den Bootmanager. Grrr…
Wäre der PC eine Frau, hätte ich ja gesagt „Selbst ist die Frau, wozu brauchen wir einen Manager“, aber so…
Nach verschiedenen Überlegungen, Neuinstallationen, Formatierungen, mal auf der einen und mal auf der anderen Festplatte, inklusive zeitraubendem Hin- und Herschieben meiner Fotos (!) und Daten zwischen den verschiedenen Partitionen und Festplatten, waren meine Nerven zum Zerreißen gespannt.
Vor meinem geistigen Auge sah ich den PC inklusive der sieben Fenster aus dem nur einen Fenster meines Büros fliegen.
Ein Warnschild wäre angebracht gewesen: Achtung, hochexplosiv! Nicht ansprechen, nicht berühren, nicht mal angucken.
Und nun?
Internet! Internet weiß immer Rat.
Also habe ich die DSL Software unseres Anbieters aufs Mini-Netbook installiert und… hat schon mal jemand von euch auf einem Mini-Netbook das Internet besucht? Ich sag euch was: Informationen im Miniformat sind nicht geeignet Probleme zu lösen, wenn die Nerven eh schon blank liegen, besonders wenn da keine Maus dran ist. *seufz*
Offensichtlich haben schon mehrere Leute den Bootmanager vermisst. Scheint ein unzuverlässiger Kerl zu sein. Dann lese ich was von Festplatte abklemmen, wenn mehr als eine Festplatte vorhanden ist. Ich hatte zwar schon überlegt, ob meine beiden Festplatten Kompetenzprobleme haben könnten… aber abklemmen? Löst man so Probleme?
Nä, da habe ich ja nun gar keine Lust zu! Da MUSS es doch noch was anderes geben.
Da Herr Buchstabenwiese wesentlich bessere Nerven hat als ich… übergab ich das Netbook vertrauensvoll in seine Hände.
Was soll ich sagen… einige Zeit später… Herr Buchstabenwiese klemmt in seiner ruhigen Art eine meiner zwei Festplatten ab… Dass ER das macht, schont meine Nerven und auch die Gesundheit des PCs.
Resultat nach erneuter Installation: Bootmanager ist offensichtlich endlich da, wo er hingehört und das System fährt einwandfrei hoch. Warum nicht gleich so? Ich könnte ihn knutschen. Also nicht den Bootmanager. Ph, der ist ja nicht da, wenn man ihn braucht. Nein, Herrn Buchstabenwiese natürlich.
Also, wenn ihr auch mal durch sieben Fenster sehen wollt und mehr als eine Festplatte habt, klemmt lieber gleich ab. Schont die Nerven und spart eine Menge Zeit.
Natürlich stellten sich noch ein paar der üblichen Hürden in den Weg.
Immerhin hatten wir vorher XP 32bit und haben jetzt W7 64bit. Die CD vom DSL-Anbieter wollte zum Verrecken nicht mit dem neuen Betriebssystem zusammenarbeiten, war ja klar. Die andere wollte, fand aber offensichtlich den Weg zum Modem nicht. Ts, wer braucht schon diese Software, mit ihrem zickigen Verhalten hat sie sich ins Aus gekickt, so! Herr Buchstabenwiese fand einen anderen Weg. Das Betriebssystem ist echt cool. Herr Buchstabenwiese auch.
Fehlende Treiber im Internet finden ist ebenfalls eindeutig ein Job für den geduldigen Herrn Buchstabenwiese. Etwas im Internet finden, aufspüren, das ist sein Ding, meins überhaupt nicht. So findet er auch den passenden Treiber von einem etwas älteren Gerät.
Sind wir fertig? Nein. Um drei Uhr heute Nacht beschlossen wir, dass Rom auch nicht in einem Tag erbaut wurde.
Und Pepper? Der schlief schon längst, in unserem Bett.
Fazit: Herr Buchstabenwiese und ich sind ein gutes Team.
Der PC läuft, alle meine Geräte auch und ich bin wieder ansprechbar, berührbar und anguckbar… Und nun kann ich endlich die Welt durch sieben Fenster betrachten, eigentlich ja durch acht, wenn ich das im Büro mitzähle.
Martina Hildebrand
Nachtrag:
Ich habe mich natürlich gefragt, wo der Bootmanager wohl gewesen sein könnte. Nun weiß ich es. Auf Abwegen. Er ist durch eins der sieben Fenster geflüchtet, um Karneval zu feiern…
Abgelegt unter: Fotos, Alles, Tagebuch, Allgemein — Buchstabenwiese at 12:46 am on Donnerstag, Februar 11, 2010
Schneeflöckchen, Weißröckchen, bitte lächeln…
Nun, irren ist menschlich, nicht wahr? Von wegen, hier würde nix tanzen, schon gar keine Schneeflocken… und es sähe nicht so aus, als würde es heute noch schneien…
Aber, ich bin ja auch kein Wetterfrosch, so!
Pünktlich als ich mit Pepper meine Runde ging, begann es mit Schneegriesel, dann tanzten mir immer dickere Schneeflocken vor der Nase rum und als wir wieder Zuhause ankamen, war alles weiß. Ich auch.
Und da die Flöckchen so elegant aussahen, habe ich meine Kamera geschnappt und sie kurzerhand fotografiert. So, das haben sie nun davon. Und ihr auch.
Schneegriesel bedeckt die Straße. Es sieht aus, als hätte jemand Puderzucker durch ein Sieb gestreut. Rein, weiß und unschuldig liegt sie da. Unberührt.
Er will noch nicht gehen, der Winter.
Warum auch. Ist der Februar doch SEIN Monat, ein Wintermonat.
So, wie ich ein Winterkind bin. Aus einem kuscheligen, warmen Nest wurde ich hinausgepresst, hineingeboren in eine kalte Welt.
Manchmal, wenn es zu eng wird, müssen wir die kuschelige Wärme verlassen, hinaus in eine größere Welt, auch wenn es kalt ist. Wie sonst sollten wir wachsen, uns entfalten, auf eigenen Füßen stehen, laufen lernen?
Anfangs kommt uns die Welt vielleicht zu groß und kalt vor. Doch wenn wir beginnen sie zu erobern, entdecken wir vielleicht den Frühling, der eine bunte und warme Welt entstehen lässt…
Puh, da ist mir echt warm geworden. Ich konnte ja nicht ahnen, dass ich dem Frühling begegne und so war ich angezogen wie immer, so dick wie ein Michelinmännchen.
Kommt, ich zeige euch den Frühling. Ich hatte zwar nur die kleine Kamera dabei, aber es ist mir trotzdem gelungen ihn einzufangen:
Und stellt euch vor, da hat es jemandem wohl nicht gereicht, die Sonne von der Erde aus zu genießen. Wie sonst ist es zu erklären, dass er einfach durch die Sonne hindurch fliegt?
So ein Flegel. Bei so viel Indiskretion bekam die Sonne rote Ohren und eine rote Nase. Seht ihr es?
Wie ihr sehen könnt, ist der Frühling längst im Anmarsch. Und beim Schneeschippen stellt euch einfach vor, dass ihr einen Weg für den kommenden Frühling schippt…
Ob die Schneekönigin Petrus gekidnappt hat? Jedenfalls spielt das Wetter verrückt. Erst regnet es die ganze Zeit wie aus Eimern, der ganze Schnee ist dahin, alles ist nur noch eklig nass… dann mache ich ein kurzes Beim-Fernsehen-auf-der-Couch-einschlaf-Nickerchen und schon ist alles wieder weiß. Das soll noch einer verstehen.
Da verziehe ich mich doch lieber ins Land der Träume, da kann ich das Wetter selbst bestimmen.